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Leiterreisen
2 x im Jahr (jeweils Mai und Oktober) führt Susanne Wustl Israelreisen durch.
Daei können sich die Teilnehmer direkt vor Ort ein Bild von der geistlichen Szene machen. Es werden jüdische und arabische Gemeinden, Bibelschulen und Dienste vorgestellt - ein authentischer Einblick, wie man ihn nur selten bekommen kann.


Zielgruppe: Pastoren, Gemeinde- und Jugendleiter sowie Menschen mit gesellschaftlicher Verantwortung


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pdf icon Informationen zur nächsten Reise (PDF-Download)



Anmeldung bei:
Susanne Wustl

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Statements bisheriger Teilnehmer:

 Teilnehmer einer Leiterreise
 
Der Trip durch eure Projekte und die Begegnungen mit den super-interessanten Leuten in Israel haben bei mir nachhaltige Wirkung. Es war äußerst beeindruckend. Super Arbeit! Danke dafür.
(Udo Stolte, Direktor Shelter Now Deutschland)

Die Reise war sehr interessant und "Augenöffnend" für die wirkliche Situation der Christen in Israel und der Westbank, und deren Konflikte in denen sie leben. Jetzt, einige Wochen nach der Reise wird für mich persönlich noch mehr die Wichtigkeit meiner Teilnahme relevant. Es ist durchaus möglich, dass daraus tiefere Beziehungen entstehen. Ich bin jedenfalls weiter dran und bleibe mit dir in Verbindung.
(Pastor Edwin Jung, Leiter von AVC Österreich)

Es war meine erste Israelreise und "so Gott will und ich lebe" nicht die letzte. Durch den Besuch der vielen verschiedenen Gemeinden, den zahllosen Gesprächen mit den "lebendigen Steinen" bekam ich den Eindruck ein ballanciertes Bild von Israel präsentiert zu bekommen. Danke PHILIPPUS-DIENST, man merkt ihr seid "vor Ort" involviert. Es war einfach super! (Martin Griesfelder - Pastor FCG Linz)

Wenn man eine große und lebendige Gemeinde leitet, ist es schwierig, sich Zeit zu nehmen, um die üblichen Verpflichtungen einmal ruhen zu lassen und zu reisen. Deshalb zögerte ich zwar, aber ich war bereit, als wir von PHILIPPUS DIENST zu einer „Living Stones“ Reise nach Israel eingeladen wurden. Ich bin so froh, dass ich mir die Zeit nahm und mehr zu mir selbst fand: Ich war erstaunt über die Gemeinschaft, die wir in unserem Team genossen; verblüfft über die Einblicke einer weiteren und ausgewogeneren Sicht von Land und Leuten; ermutigt darüber, wie Gott auf verschiedenerlei Weise ein auserwähltes Volk mit sich selbst und dann mit anderen versöhnt – allen Unmöglichkeiten und Widrigkeiten zum Trotz; und schließlich gesegnet durch die biblische und weise Art, wie PHILIPPUS Gott folgt und unter Juden und Nichtjuden gleichermaßen ewige Spuren hinterlässt. Sollten Sie einmal dieselbe Gelegenheit bekommen wie wir, an so einer Reise teilzunehmen, rate ich Ihnen dringend, sie nicht zu versäumen. Ich bin zuversichtlich, dass sich dadurch Ihr Leben und das Leben derer, denen Sie dienen, nachhaltig und für immer verändern wird. (Les Beauchamp - Pastor Lifegate Church, Omaha)
Bei ersten Austausch hatte ich über meine gemischten Erwartungen gerichtet und war auch echt gespannt was wir in dieser Woche alles erleben werden.
Rückblickend muss ich sagen, dass ich jeden einzelnen Tag in vollen Zügen genossen habe. Der Erlebnisse waren inhaltlich kontrovers wie es sich nur schwer vorstellen kann. Dieses hat aber die Problematik des Landes in einer nachvollziehbaren Art und Weise dargestellt. Sehr bereichernd und beeindruckend waren die Begegnungen mit messianischen Christen, arabischen Christen, pälästinesischen Christen sowie libanesischen Christen. Von jedem auch die Sicht des Staates Israel und deren Perspektive der Landfrage zu hören war sehr herausfordernd und hilfreich zum weiteren nachdenken.
Israel ist durch die Reise wirklich in meinen eigenen Denkhorizont gerückt, davor war ich eher ignorant (um ehrlich zu sein) was dieses Thema angeht.
Dir liebe Susanne ein ganz herzlichen Dankeschön für Deine Fürsorge und Dein Informieren, auch wenn Du manches schon tausendmal erzählen musstest. Ich habe auch die Gemeinschaft mit den anderen Gruppenmitgliedern genossen.
Waren wir genauso unterschiedlich wie die verschiedenen Kulturen und Denkweisen der Bewohner in Israel? :-) Wir alle gehören zum Leib Christi. - das haben wir auch innerhalb der Gruppe erfahren. Echt klasse und vielen Dank! (Joachim Jenny, Bereichsleiter Jugend und Mission in der Liebenzeller Mission) 

Die Israel-Leiterreise im Oktober 2010 mit dem Philippus-Dienst empfand ich als ausgesprochen ansprechend und gut aufgebaut.
Susanne Wustl, unsere Reiseleiterin, hat es geschafft, uns Teilnehmern einen authentischen und ausgewogenen Einblick in die Situation des Leibes Christi in Israel zu gewähren. Die verschiedenen Besuche bei messianischen und arabischen Verantwortlichen von Gemeinden und Diensten, haben einen bleibenden Eindruck in meinem Herzen hinterlassen. Ich kann mit Überzeugung sagen, es lohnt sich die Arbeit des Philippus-Dienstes zu unterstützen. (Michael Kienapfel - Leiter des JOSUA-DIENSTES in Strittmatt)
Die Leiterreise hat mich sehr beeindruckt und mir einen ausgewogenen Blick auf die Vielfalt der messianischen und arabischen Gemeinden und Gruppen im Land gegeben. Deshalb kann ich sie jedem Leiter von Herzen empfehlen. Persönlich habe ich mir vorgenommen, jährlich eine Gebetsreise nach Israel mit dem Philippusdienst zu leiten. (Amray Berlt - Pastor der BGG Cottbus)

Durch das Treffen und Kennenlernen wertvoller Leiterpersönlichkeiten in Israel war es eine Reise mit höchster Effizienz für uns Pastoren. Durch die Organisation seitens des Phillippus-Dienstes kommt deren vieljährige Erfahrung in der Zusammenarbeit und Vernetzung christlicher Leiter in Israel, sowohl unter messianischen Chrsten als auch unter arabischen Christen, zum Tragen. Ich möchte diese Reise nicht missen und baue auf künftige Zusammenarbeit. (Toni Bergmair - Pastor der FCG Bad Reichenhall und Bernau)

Ich hab die Israel-Leiter-Reise im Oktober irgendwie wie ein Geschenk empfunden. Wir haben das Land, seine Leute und seine Bedeutung im Weltgeschehen besser kennenlernen dürfen, weil wir in Israel nicht nur "trockene" Fakten vorgetragen bekamen, sondern mit messianischen Juden und arabischen Christen Gemeinschaft haben konnten. Die Reise hat meinen Blick auch auf das politische Israel und den israelisch-palästinensischen Konflikt sehr verändert. (Michael Schmähl, Stadtrat in Freilassing)

Im Heiligen Land der Konflikte begegnete ich versöhnenden Menschen die mir Mut machten zur Versöhnungsarbeit. (Walter Bösch -  Pastor FCG Wien)

Meine Reise nach Israel war eine Antwort auf mein Gebet zu Beginn des Jahres 2011, als ich im Glauben betete, dass ich noch in diesem Jahr Israel besuchen werde.
Von meinen Freunden wurde ich im März 2011 zu einem Urlaub in Freilassing eingeladen. Bei der Geburtstagsfeier einer Missionarin, die durch ein befreundetes Ehepaar zum Herrn gekommen war, lernte ich Susanne kennen. Wir unterhielten uns über den Philippus Dienst und die Arbeit in Israel und im Glauben sagte ich meine Teilnahme zu, weil Susanne noch jemanden für die Reise im Mai 2011 suchte. Das war ein Termin, den der Herr festgelegt hatte, denn Susanne sagte immer wieder: „Komm und sieh selbst.“
Es war mein erster Besuch im Heiligen Land. Von unserer Gruppe mit 13 Teilnehmern kannte ich außer Susanne niemanden. Im Verlauf der Reise konnte ich die unterschiedlichsten Leute kennen lernen und gleichzeitig so viele Orte besuchen, von denen ich in der Bibel gelesen hatte. Die täglichen Aktivitäten mit den anderen Leitern, die allesamt einen anderen Hintergrund hatten als ich, genoss ich in vollen Zügen. Diese Erfahrung war für mich eine weitere Bestätigung dafür, dass Jesus Christus einen Leib hat. Sobald man Jesus als Heiland angenommen hat, gehört man, ungeachtet dessen, wo man herkommt, zur Familie Gottes. Die Gemeinschaft zwischen jüdischen und palästinensischen Gläubigen und die Liebe, die zwischen ihnen ist, hat mich nachhaltig beeindruckt. Für Gott ist wirklich nichts unmöglich.
Mein Bewusstsein für die Situation in Israel wurde geschärft, da wir uns an verschiedenen Orten aufhielten, wo ich manchmal Spannungen spürte, manchmal einen Frieden, aber einmal mehr erkannte ich, dass Gebet ein Schlüssel für unser alltägliches Leben ist.
Die Begegnung mit verschiedenen Leuten – insbesondere von Musalaha – am Anfang und Ende unserer Reise war eine große Ermutigung für mich im Hinblick auf die Zukunft unseres Landes. Da Jesus den Menschen mit Gott versöhnt hat, ist sein Wirken unter Arabern und Juden dasselbe wie unter Hutus und Tutsis in meiner Heimat Ruanda. Das Beste ist, fest auf dem Wort Gottes zu stehen und eins in ihm zu sein und seinem Gebot zu gehorchen, einander zu lieben.
In Liebe und im Gebet verbunden
(Jemima Mukankusi Nkusi, Pastorin von “Bethesda Ministries”, London)

Unsere Einladung zur Teilnahme an der Leiterreise des Philippus-Dienstes war verbunden mit der Bemerkung: „Jeder der in der muslimischen Welt arbeitet, sollte Israel verstehen...“ Als die Reise zu Ende war, verstand ich, wie viel Weisheit in dieser Aussage steckt. Wir lernten messianisch-jüdische und arabisch-christliche Ortgemeinden kennen, Bibelschulen, Jugendarbeiten und Versöhnungsdienste. Sie erzählten uns von ihrer Arbeit und wir konnten hören, wie sie den israelisch-palästinensischen Konflikt sehen. Das war definitiv eine Lernphase für uns. Mir kam es so vor, als würden wir in die Lage versetzt, „unter dem Radar“ von Extremismus, Israelrummel und –fanatismus zu fliegen, und ein echtes Verständnis dessen zu erlangen, was Gott tatsächlich in diesem Land tut UND worum es hier wirklich geht. Ja, einerseits war es eine Erfahrung, die uns demütig machte und ernüchterte; aber andererseits war es reinstes Glück und eine große Freude zu sehen, wie Gott wirkt. (Christine van den Assem - Leitung Vision für Asien)

Es war unsere erste Reise nach Israel und wir waren gespannt auf das Land und die Teilnehmer.
Laut Liste eine bunte Mischung der verschiedenen Gemeinden und Werke. Schon nach kurzer Zeit war es, als ob man sich schon lange kennt.
Auch im Land lernten wir verschiedene Dienste kennen, sowie Gottesdienste und Gemeinden der messianischen und palästinesischen Christen.
Ein Highlight war der Einblick in die messianisch-jüdische und palästinensisch-christliche Argumentation und Sichtweisen. Unser Verständnis für die Problematik in Israel wurde enorm erweitert. Jetzt können wir konkreter für beide Seiten beten. Wo wir uns als Gemeinde engagieren werden, entscheiden wir in naher
Zukunft.
Ein ausgewogenes, vielseitiges, interessantes Programm und eine super Zeit. Danke Susanne und Alon.
Und unser Tip: Für jeden Leiter zu empfehlen.
(von Günther und Andra Kunstmann, Pastoren Jesus Gemeinde Bamberg)

Das erste mal Israel; das erste mal konfrontiert mit dem "ganz normalem Leben" in der Zerrissenheit und der heterogenen Standpunkte. Sehr überzeugend und teilweise überwältigend, die Zeugnisse gelebten Glaubenslebens, dass den Anderen, trotz seiner Gegensätzlichkeit, in Liebe annehmen kann. Ja, dass ermöglicht über die Gräben hinweg Freundschaft zu  leben, ohne Aufgabe des eigenen Standpunktes. Wir waren an einem Ort wo der geistige  Kampf zu spüren und  zu erfahren ist und wo seine Widerspiegelung im politischen Dasein sichtbar ist. Und wir haben die Wegweiser zum Ziel gesehen. Alon, Anis, Nihad, Evan, ihre Frauen und viele mehr sind diese  Zeugen, die, in Jesus lebend, tätig das Wort verkünden. Wir haben  alle jene als Baumeister am Reich  Gottes empfunden. (Prinzessin Amelie und Prinz Nono Reuss)