Rundbrief Herbst 2020 - Editorial

Ihr lieben Freunde,

während in Israel nun das jüdische neue Jahr 5781 begonnen hat, gefolgt von den großen Feiertagen Yom Kippur und Succot, wird über das vergangene Jahr reflektiert:

Israel führt die Corona-Statistik weltweit an, was die Zahl der Neuinfektionen pro Einwohner anbelangt; zweimal wurde bereits der komplette Lockdown angeordnet und begleitet wurde die Zeit der Coronokrise von drei extremen Hitzewellen, mit den höchsten Temperaturen, die je gemessen wurden (am 4. September 2020 waren es 42,8 Grad in Jerusalem, 48,9 Grad in Eilat). Es wurde mit Sarkasmus festgestellt: Was ist für die Schüler gefährlicher? Im Pausenhof einen Sonnenbrand zu bekommen oder bei dieser Hitze gemeinsam mit 19 anderen Schülern im Klassenraum Maske zu tragen?

So unkomfortabel das Jahr 5780 auch gewesen sein mag, gibt es jedoch auch Gutes zu berichten: Als ein sichtbares Zeichen von Segen ist der Wasserstand des Sees Genezareth der höchste seit 27 Jahren. Und das vergangene Jahr brachte noch etwas nie Dagewesenes: Der Friedensvertrag mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain ist historisch, denn noch nie hat ein arabisches Land, das nicht mit Israel eine Grenze teilt, solch einem Abkommen zugestimmt. Und schließlich und endlich gibt es an Gutem zu berichten, dass während der Coronazeit viele Familien sich in einer neuen Weise entdeckt haben. Viele Familienbande wurden gestärkt und neu belebt, wie es vorher nie denkbar gewesen wäre.

Nun werden auch unter den säkularen Israelis die Stimmen mit der Frage lauter, was Gott ihnen denn sagen möchte mit all den Ereignisse des vergangenen Jahres? Und so kommt es, dass unsere Geschwister von One for Israel Erstaunliches zu berichten wissen:

Es ist interessant, dass beide Lockdowns während der Frühlings- und Herbstfeiertage stattfanden. Dies ist die Zeit, wo Israelis ganz besonders nach Gott fragen, fasten und über ihr Leben reflektieren. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Internetangebote, in den Fragen über den jüdischen Messias beantwortet werden, einen wahrhaften Boom erleben. So war 2020 zwar ein sehr herausforderndes, aber extrem erfolgreiches Jahr, was die Internetevangelisation angeht.

Wir können uns nicht glücklich genug schätzen, dass wir in einer Zeit leben, in der Juden von ihren eigenen Volksgenossen hören, dass Yeschua der verheißene Messias ist, auf den sie noch immer warten. Das Internet ist dafür das geeignete Mittel, denn in Israel kann man noch nicht einmal eine Bibel oder ein Neues Testament in einem Geschäft kaufen und Israelis lieben es, YouTube Videos anzuschauen.  

Der Apostel Paulus scheint prophetisch über unsere heutige Zeit zu sprechen, wenn er sagt:

„Nun – wie sollen sie den anrufen, an den sie nicht zu glauben gelernt haben? Wie sollen sie aber glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie sollen sie aber von ihm hören ohne einen Verkündiger?“    

Römer 10, 14

Wir als Philippus-Dienst haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Juden das Evangelium zu verkündigen. Jedoch können wir es nicht so häufig selbst tun, aber dafür unsere messianischen Geschwister nach Kräften bei der Verkündigung unterstützen. So sind wir dankbar, für all die Gebete und Spenden, die Sie – unsere „Philippus-Familie“ - immer wieder reichlich austeilen.

Möge Sie unser gnädiger Gott dafür reichlich segnen!

Ihre Susanne Wustl

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