Philippus News 2/2021 - Editorial

Liebe Philippus-Familie,

über 3.000 Kilometer Fahrt hin zu Gemeinden, Bibelschulen, Kommunitäten, Gebetsnetzwerken…das alles durften wir kürzlich während unserer Deutschlandreise mit Alon Grimberg aus Israel erleben (siehe gesonderter Bericht in diesem Rundbrief).

„In Ängsten und siehe, wir leben“ so lautete das Motto des Kirchentages vor einigen Jahren und so könnte man in etwa die derzeit herrschende Stimmung in Deutschland beschreiben. In dieser Post-Corona - Zeit hat sich so vieles verändert, auch für uns Christen und manches macht uns Angst. Manche Dienste sind geschrumpft, manche gewachsen, manche haben sich neu formiert und orientiert.

Doch allen gemeinsam ist eine große Dankbarkeit: Dankbar für die Möglichkeit, sich treffen und Gemeinschaft real erleben zu dürfen. Dankbar dafür, dass die Liebe von Gott zu den Menschen sich durch keine Macht der Welt aufhalten lässt, sondern immer Wege findet Herzen zu erreichen. Und so finden auch wir uns wieder in den Worten des Paulus‘:

 

„Zur willkommenen Zeit habe ich dich erhört und am Tag des Heils dir geholfen. Seht, jetzt ist die hochwillkommene Zeit, seht, jetzt ist der Tag des Heils! Und seht, wir leben; als die Gezüchtigten, und doch nicht getötet, als die Traurigen, aber doch allezeit Fröhlichen, als Arme, die aber viele reich machen; als solche, die nichts haben und doch alles besitzen.“ 

(Auszüge aus 2. Korinther 6)

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Eure Susanne Wustl

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