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Danke - Projekt "Hope for Bethlehem"

Aktuelles zum Projekt (Stand: März 2026)
 

"Es ist endlich soweit! 

Nach intensiver Vorbereitung, einem ermutigenden Workshop in Amman und vielen Monaten des Betens und Planens hat die Business- und Jüngerschaftsschule im Rahmen von „Hope for Bethlehem" im Januar 2026 offiziell ihren Betrieb aufgenommen. Zehn sorgfältig ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Westjordanland haben ihren Kurs begonnen – arabische Christen, die mit unternehmerischem Mut und dem Segen Gottes Neues in ihrer Heimat aufbauen wollen.

In Zusammenarbeit mit der schwedischen Focus Business School (FBS) werden diese zehn Menschen nun in Unternehmensführung, Kommunikation, Führung und Konfliktlösung ausgebildet – praxisnah, persönlich und mit einem tiefen Fundament im Glauben. Was in Amman als Vision zwischen Geschwistern aus Ägypten, Israel und den palästinensischen Gebieten zusammenwuchs, nimmt nun in Bethlehem konkrete Gestalt an.
 

Wir danken Ihnen von Herzen: Ihr Gebet, Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung haben dazu beigetragen, dass dieses Pilotprojekt Wirklichkeit werden konnte.

Bitte begleiten Sie diese Gruppe weiterhin im Gebet – für Ausdauer, Kreativität und Mut. Und bitte denken Sie auch an die Mitarbeitenden, die vor Ort koordinieren und begleiten.

„Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau." (1. Kor 3,9)

Mit herzlichem Dank und dem Blick voller Hoffnung auf Bethlehem."

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Hintergrund:
Andreas Zippe, Geschäftsmann aus München, startete das Projekt „Hope for Bethlehem“. Gerne unterstützen wir als Philippus-Dienst diese Initiative, von der wir glauben, dass sie Christen helfen kann, ihre Lebensgrundlage zu sichern. Leider wandern viele Christen aus dem Westjordanland in westliche Länder aus, da sie wirtschaftlich keine Perspektive sehen. Wir sind davon überzeugt, dass wir unseren Glaubensgeschwistern helfen sollten, dass auch im Geburtsort Jesu das christliche Zeugnis nicht vollkommen verstummt.

 

Doch hören Sie selbst, was Andreas Zippe berichtet:

 

„Mit Hope for Bethlehem bauen wir aktuell eine Schule für potentielle christliche Unternehmer im Westjordanland auf. Das Pilotprojekt in Bethlehem zielt darauf ab, die Abwanderung arabischer Christen zu stoppen und die hohe Arbeitslosigkeit im Westjordanland zu bekämpfen. Durch gezielte Schulungen und umfassende Unterstützung sollen insbesondere arabische Christen beruflich und persönlich gestärkt werden, was dann wiederum zur Stärkung der lokalen Gemeinschaft und zur Stabilität der Region beiträgt. In Zusammenarbeit mit der Focus Business School (FBS) aus Schweden, die Schulungsmaterialien und Trainings bereitstellt, werden grundlegende Kenntnisse in Unternehmensführung, Führungskräfteentwicklung, Kommunikationsfähigkeiten und Konfliktlösung vermittelt.

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