Zwischen Schmerz und Hoffnung - Das Leben der Jesus-Nachfolger in Israel und den palästinensischen Gebieten
Aktualisiert: 13. März
Der Nahost-Konflikt ist dauerpräsent in den Medien. Seit mehr als zweieinhalb Jahren befindet sich die Region im Ausnahmezustand. Wie geht es den Jesus-Nachfolgern in Israel und den palästinensischen Gebieten? In diese Region zu reisen heißt immer auch, das Land und die Menschen darin neu wahrzunehmen, im Moment vielleicht in besonderer Weise. Denn all die inneren und äußeren Spannungen sind an niemandem spurlos vorbeigegangen und prägen den Alltag noch immer.
Dieses Mal besuchte ich bewusst auch bestimmte Orte, um etwas von der kollektiven Erfahrung zu spüren. (Stand: Ende 2025) "Israelnetz" hat den Bericht veröffentlicht. Hier können Sie den Artikel lesen.








Heinz Rahm, Georgenhäuser Straße 8, 64354 Reinheim
In Frankreich hatte ich 1975 eine liebe Schülerin in meinen Deutschkursen, war Lehrassistent für Deutsch. Dann verlor ich sie aus den Augen, traf sie 1989 wieder. Da erfuhr ich, dass sie Jüdin ist. Nach 2 Jahren Korrespondenz verlor ich sie wieder aus den Augen, nicht wissend, dass sie und ihre Familie nach Jerusalem ausgewandert sind. - Als ich 2025 einen Brief von ihr wiederfand, wollte ich sie unberdingt wiederfinden. Ich schrieb einen Papierbrief an eine dortige Adresse. Trotz der katastrophalen Postsituation in Israel und der Tatsache, dass die Adresse falsch war, kam die Antwort von ihr nach 14 Tagen!!! Nach diesem Wunder haben wir eine liebevolle Korrespondenz und Beziehung aufgebaut, die nie wieder…